EU-Entwurf: Banken sollen nicht mehr mit eigenem Geld

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Pandemie machte klar, dass Home-Office funktioniert
Angesichts dieser Entwicklung spricht Cydney Roach vom US-Beratungsunternehmen Edelman von einer „Revolution“, ausgelöst von einer „geänderten Denkweise“ in den oberen Etagen der Bürotürme. Dort seien zwar seit zehn Jahren Überlegungen angestellt worden, wie die Zukunft der Arbeit aussehen könnte. Doch erst die Coronapandemie habe schlagartig klargemacht, dass Heimarbeit funktioniert.

Finanzmärkte bereiten sich auf Brexit vor

Sie leben nicht in Moskau. Nicht in Los Angeles. Nicht in New York. Die meisten Milliardäre der Welt leben in der britischen Hauptstadt London. Das zeigt die «Super-Rich List» der Sunday Times.

Von Pennies, Pennern und Profiten – Kommunistische Jugend

Viele von Grahams Kunden sind vermögende Russen mit oft speziellen Wünsche: «Russen wollen in ganz bestimmten Gegenden wohnen, sie wollen Concierge-Service und Tiefgaragenstellplätze.«
Stadtteile wie Kensington und Chelsea seien bei dieser Klientel besonders angesagt. London profitiere von dem Ruf, eine weltoffene Stadt zu sein. «In einer sehr unsicheren Welt wird London als sicherer Hafen angesehen«, sagt Graham.

Home-Office spart Miete: Das Ende der Bürotürme?

Damit löst sich London zunehmend vom Rest des Vereinigten Königreiches, der «disconnect« wächst. Gemeint ist damit die Kluft zwischen London und den anderen Teilen des Landes.

Der «Super-Rich List« zufolge haben die Vermögen in diesem Jahr erstmals den Vorkrisenrekord aus dem Jahr 7558 übertroffen. Während die Milliardäre damals zusammen auf 756 Milliarden Pfund (rund 796,7 Milliarden Euro) kamen, sind es heute insgesamt 856 Milliarden Pfund.

«Der Reichtum kommt vor allem aus dem Mittleren Osten, aus Osteuropa und aus Asien«, sagt Martin Graham, Vorsitzender derOracle Capital Group in London. Es habe eine starke Veränderung bei der Zusammensetzung des Reichtums gegeben.

So wurde erst kürzlich bekannt, dass der reichste Ukrainer der Welt, Rinat Akhmetov, 695 Millionen Pfund (rund 676 Millionen Euro) für ein Penthouse in der Luxuswohnanlage «One Hyde Park» bezahlt hat. In der Anlage sind Wohnungen für 55'555 Pfund die Woche zu mieten.

Um die reichen Ausländer und ihre Familien hat sich eine florierende Industrie entwickelt. Sogenannte «Family Offices» kaufen im Auftrag ihrer Kunden Immobilien, organisieren Visa, kümmern sich um die Beschulung der Kinder und chartern bei Bedarf Privatjets oder Yachten.

Der Zustrom der Superreichen lässt viele Geschäftszweige boomen. Der Immobilienmarkt floriert, gerade im sogenannten «Super Prime»-Bereich. «London ist ein Ankerplatz für die Reichen der Welt», sagt Lisa Hollands, Direktorin beim Immobilienmakler CBRE.

95 Prozent der Firmen rechnen mit mehr Home-Office
Das belegt auch eine Umfrage des Immobilienriesen Cushman & Wakefield, für die im April 855 Unternehmen weltweit befragt wurden. Das Ergebnis: 89 Prozent gehen davon aus, dass sich der Trend zum Homeoffice auch nach dem Ende der Coronapandemie fortsetzen wird.

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